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Glossar-Übersicht |  E
E-Cash
Elektronische Bezahlung
Begriff: Synonym für "Elektronisches Zahlungsmittel"
E-Cash ist ein Zahlungssystem, das in Online-Diensten und dem Internet eingeführt wird und dem Kreditkartenprinzip ähnelt. 
Die sichere Übertragung von Geldtransaktionen über offentliche Datennetze gilt als wichtigste Voraussetzung für die Akzeptanz von E-Commerce.  

E-Commerce
Geschäftsabwicklung über Online-Verbindungen
Begriff: Abk. für "Electronic Commerce"
E-Commerce bezeichnet die Realisierung von (kommerziellen) Geschäftsprozessen im Internet. Darunter versteht am alle kommerziellen Internet-Nutzungsarten, angefangen von der E-Mail bis zum vollautomatischen web-gestützten Waren-Distributionssystem.
Vorausetzung für E-Commerce ist allerdings die sichere Übertragung von Geldüberweisungen (E-Cash) über öffentliche Online-Verbindungen mit Hilfe von SHTTP. 

Emoticons
Kleine Piktogramme aus ASCII-Zeichen
Begriff: Abkürzung für engl. "Emotion" = Gefühle und "Icons" = kleine Zeichen. 
Emoticons verwendet man bei der Online-Kommunikation, um Emotionen ausdrücken zu können, ohne diese erst umständlich umschreiben zu müssen. 

Entity (Entites)
Zeichen-Ersetzungen
Begriff: auch: Maskierung von Zeichen
Ein Entity ist ein Symbol oder Zeichen, das im einfachen ASCII-Standard-Zeichensatz von HTML-Dokumenten nicht enthalten ist. 
Beispiel: der Umlaut "ä" wird durch "ä" ersetzt.
Die weltweite Verwendung von deutschen Sonderzeichen wird erst mit der Verwendung von Unicode-Zeichen möglich sein. 

Envelope
Kopfangaben einer E-Mail
Herkunft: Engl. "envelope" = Briefumschlag. 
Wird verwendet, wenn E-Mail an andere Empfänger weitergeleitet werden. Dann steht der Origianalabsender im Header und der weiterleitende Absender im Envelope. 

E-Publishing
Elektronisches Publizieren von Bücher, Zeitschriften usw.
Begriff: Abk. für "Electronic Publishing" 
Die Bezeichnung wurde ursprünglich synomym für DTP verwendet. Inzwischen versteht man darunter auch das Publizieren von elektonischen Büchern auf CD-ROMs. Der Vorteil des E-Publishing liegt in der Möglichkeit, Daten mit Hilfe von Hypertext und Hypermedia miteinander zu vernetzen. Die Idee dazu geht auf Vannevar Bush zurück, der bereits 1945 in dem Artikel "As we may think" die Möglichkeiten von Hypertext beschrieben hat. 

Ethernet
Netzwerktopologie im Busverfahren
Begriff: Nach dem Äther benannt
Das Ethernet ist ein bestimmter Typ eines lokalen Netzwerkes (LAN), das von Robert Metcalfe 1972 im berühmten PARC-Forschungszentrum von Xerox in Palo Alto entwickelt wurde.
Von den Firmen Intel, DEC und Xerox wurde inzwischen ein gemeinsamer Standard erarbeit, der in der IEEE-Norm 802.3 festgelegt wurde. 

Extranet
Als Extranet wird ein geschlossenes Computernetz auf der Basis der Internet-Technologie bezeichnet, in dem registrierte Benutzer nach dem Login spezifische Informationen abrufen können. Extranets sind im Gegensatz zu Intranets auch von außerhalb erreichbar, erlauben aber im Vergleich zum öffentlichen Internet nur registrierten Benutzern den Zugang. Damit sind geschlossene Informationsangebote auf einem öffentlichen Webserver eine häufig genutzte Form der Extranets. Dieses Konzept wird häufig in der B2B-Kommunikation eingesetzt. Siehe auch Intranet. 

Exposé
Inhaltliche Zusammenfassung eines Textes oder Drehbuches (beispielsweise Storyboard). 

Explorer
Dateimagager in Windows 9x
Begriff: engl. für "Erforscher", "Entdecker", "Pfadfinder"
Datei-Manager von Windows 9x und Windows NT 4.0. Nachfolger des Datei-Manager von Windows 3.x. Der Windows Explorer wird inzwischen auch in abgewandelter Form im Internet Explorer 4x verwendet. Bei Windows 98 sind der Windows Explorer und der Internet Explorer identisch.
Der Explorer weist  - wie der Dateimanager  - ein zweigeteiltes Fenster auf. Der linke Teil enthält in Baumstruktur die übergeordneten Verzeichnisse, der rechte Teil die dazu gehörenden Dateien. 

E-Zine
Zeitungen und Magazine, die im Internet publiziert werden
Begriff: Abk. für "Electronic Magazine"
Erläuterung: Ezine unterscheiden sich dadurch, dass sie entweder online-Ausgaben von Print-Ausgaben sind, oder extra für das Internet erstellt werden. Die meisten Ezine sind kostenlos und finanzierten sich über Werbung.

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