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C
Von Ken Thompsen entwickelte und von Dennis M. Ritchie verbesserte Programmiersprache
Die erste Version wurde "A" genannt, die verbesserte "B" und die entgültige "C". Höhere Programmiersprache, die sich auf fast alle Plattformen portieren lässt. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Ablaufgeschwindigkeit der erzeugten Programmen. Das Betriebssystem Unix wurde fast vollständig in C geschrieben. Wurde zu C++ weiterentwickelt. 

C++
Weiterentwicklung der Programmiersprache C
C++ entspricht der syntaktisch korrekten Form von "C Plus"
C++ wurde 1980 an den Bell Labaratories von AT&T von Bjarne Stroustrup entwickelt. Unterstützt im Gegensatz zu C die objectorientierte Programmierung. 

Cache
Sehr schneller Zwischenspeicher, der die Arbeit des Prozessors bzw. Zugriffe der CPU auf Datenträger beschleunigt.
Begriff: aus dem Franz. "cacher" =verbergen, verstecken.
Zur Beschleunigung der Arbeitsgeschwindigkeit werden Daten aus einem langsamen Datenträger in einem schnelleren Speicherbaustein eingelesen und zwischengelagert (gepuffert). Prinzipiell unterscheidet man zwei Arten von Cache:
1. den Prozessor-Cache, der den Zugriff des Prozessors auf den Arbeitsspeicher und. prozessorinterne Berechnungen beschleunigt.
2. den Disk-Cache, der die Zugriffe auf einen Datenträger, üblicherweise die Festplatte, beschleunigt.
Wurden ursprünglich nur Lesezugriffe über den C. gepuffert, sind moderne Cache-Programme auch in der Lage, Schreibzugriffe zu puffern. 

CAD
Entwerfen und Bearbeiten von technischen Zeichnungen mit Hilfe von Computerprogrammen
Begriff: Abkürzung für engl. "Computer-Aided Design" = Computerunterstütztes Zeichnen, auch: "Computer-Aided Drafting" =Computerunterstütztes Konstuieren.
Der Vorteil von CAD gegenüber dem Zeichnen am Reissbrett liegt in der Automatisierung und Rationalisierung. So kann man häufig benötigte Elemente einer Zeichnung in einer Bibliothek speichern und jederzeit wieder abrufen. Nachträgliche Änderungen an einer Zeichnung lassen sich ohne Neuzeichnung jederzeit vornehmen. 

CGI
Serverseitiges interaktives Verarbeitungsscript
Begriff: Abkürzung für engl. Common Gateway Interface = allgemeine Schnittstelle für den Übergang zwischen Web-Server und Client. 
Das CGI ist ein Mechanismus, der es Clients erlaubt, Programme auf einem Server ablaufen zu lassen und deren Ergebnisse zu erhalten. Solche Programme (oder Scripts) können beispielsweise Formulareingaben aus HTML-Dateien verarbeiten, auf dem Server-Rechner Daten speichern und dort gespeicherte Daten auslesen. CGI-Applikationen werden häufig dazu verwendet, um HTML-Seiten automatisch zu erstellen, z.B. bei Suchabfragen. 

Client
Arbeitsplatzrechner, der in einem Netzwerk an einem Server angeschlossen ist und Daten anfordern und empfängt.
Herkunft: engl. = client =Auftraggeber, Kunde
Clients, der im WWW mit einem Server verbunden ist, nennt man Browser. 

Code
Zuordnen von Zeichen aus einem bestimmten Zeichenvorrat zu einem neuen Zeichensatz. Eine Darstellungsart, mit der Informationen, beispielsweise Zahlen, fixiert und auch miteinander kombiniert werden können. Der Code dient zur Umsetzung von Informationen in eine andere Darstellungsform, wobei die Umsetzung oft verschlüsselt erfolgt. Wichtige Codes in der EDV sind ASCII und der Hexadezimal-Code.
Der Begriff wird auch als Synonym für Programmcode verwendet. Beim Programmcode handelt es sich entweder um einen Assemblercode, einen in die Maschinensprache übersetzten Code, der direkt von einem Prozessor ausführbar ist, oder um einen Quellcode, der in einer höheren Programmsprache formuliert ist und nicht direkt ausführbar ist.

Community
engl. für "Gemeinschaft" Website, auf der sich Surfer mit ähnlich gelagerten Interessen treffen und ihre Erfahrungen austauschen. Communities profitieren von dem Grundsatz, dass alle Teilnehmer zum Erfolg beitragen, indem sie ihr Wissen einbringen. Neben Communities, die für alle Interessenten offen stehen, existieren auch geschlossene Communities. Während sich die ersten Communities alle auf den B2C-Sektor konzentrierten, nutzen mittlerweile auch viele Unternehmen dieses Konzept im B2B-Bereich. Siehe auch Virtuelle Gemeinschaft. 

CM
Ist die Abkürzung für Content Management. 

Content
Bezeichnet den Inhalt einer Website. Content sind Beiträge, Informationen etc., die über das Web abgerufen werden können 

Content Management System
Softwaresystem für das Administrieren von Webinhalten mit Unterstützung des Erstellungsprozesses basierend auf der Trennung von Inhalten und Struktur. 

Content Syndication
Content Syndication bezeichnet den Austausch und Handel von Inhalten für das Publizieren im Web.
Werden bei Content Sharing Inhalte getauscht, tritt bei Content Syndication ein Content Provider als Händler von Content auf. 

CSS
Erweiterung der Strukturbeschreibungssprache HTML durch Formatvorlagen
Begriff: Abkürzung für engl. "Cascading Style Sheets" (= Vererbbare Formatvorlagen)
Erläuterung: Formatvorlagen trennen den Inhalt eines HTML-Dokuments von der äusseren Form. 

Corporate Identity
Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Marke in der Öffentlichkeit. Zur Corportate Identity (CI) zählen Warenzeichen, Form- und Farbgebung der Produkte, Verpackungen, verwendete Logos, Slogans usw. Der Begriff CI wird häufig gleichbedeutend mit Corporate Design verwendet, auch wenn CI eigentlich als übergeordnet definiert ist. 

CRM
Kurzform für "Customer Relationship Management"
CRM beschreibt das moderne Verständnis der Anbieter-Kunden-Beziehung als ein Miteinander. Durch den Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt in vielen Branchen werden häufig Waren nicht mehr einfach verkauft, sondern vom Kunden aktiv gekauft. CRM versucht daher, das Verhältnis der Geschäftspartner untereinander zum gegenseitigen Nutzen zu optimieren. 

CUI
Bezeichnung für eine grafische Benutzeroberfläche
Begriff: Abkürzung für "Character User Interface"
Erläuterung: Benutzeroberflächen sind jene Teile eines Programms oder eines Verfahrens, die dem Benutzer unmittelbar verfügbar sind und die bei Änderungen und Erweiterungen aus Gründen der leichteren Handhabung unverändert bleiben sollten. 
Alle Benutzeroberflächen gehen auf den Xerox Alto zurück, der im Forschungsinstitut Xerox PARC in Palo Alto entwickelt und 1973 der staunenden Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Alto ist der erste Computer mit grafischer Benutzeroberfläche und Maussteuerung. Er ist mit einem Arbeitspeicher von 128 KB, einer Wechselplatte mit einer Kapazität von 2,5 MB, einem Ganzseitenbildschirm sowie einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet.  Aufgrund des hohen Preisses von 20.000 bis 30.000 $ konnte sich der Palo nicht durchsetzte. Seine grafische Benutzeroberfläche diente aber als Vorbild für den Macintosh von Apple und für Windows von Microsoft.
Bekannte Beispiele einer Benutzeroberfläche sind Windows und X-Windows für Linux.

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